5 Fragen an Tobias Kroll
1. Seit wann bist du Mitglied im TTC Arpke? Und in welchem Verein hast du vorher gespielt?
Bevor ich nach Arpke gezogen bin, hatte mich meine Schwiegermutter gewarnt, wie tischtennisverrückt hier alle sind. Offenbar hatte es sich herumgesprochen, dass wir herziehen, denn schon beim ersten Training wurde ich beim Betreten der Halle direkt persönlich mit Namen begrüßt. Seit 2012 bin ich Mitglied im TTC Arpke und habe es keinen einzigen Tag bereut. Zuvor spielte ich beim TSV Enzweihingen, beim SV 03 Tübingen und beim TSV Sachsenhausen.
2. Noppe, Antibelag oder Schaumgummi?
In der Sommerpause probiere ich gerne alles Mögliche aus - und lande am Ende doch jedes Mal wieder beim normalen Material. Man kann dabei einiges lernen, auch für das Spiel gegen solche Beläge. Zu meinem eigenen Spiel passt es aber einfach nicht.
3. Welcher Spieler war oder ist dein Vorbild?
Jan-Ove Waldner. Seine Fähigkeit, ein Spiel und den Gegner zu lesen, kombiniert mit seinem unglaublichen Ballgefühl - großartig!
4. Dein bislang größter Erfolg?
Der Aufstieg mit der 1. Herrenmannschaft in die Bezirksliga und der Gewinn des Regionspokals 2024 waren absolute Highlights. Diese Saison hat sich für mich einfach großartig angefühlt.
5. Dein denkwürdigstes Erlebnis?
Man muss sagen, als ich mit Tischtennis angefangen habe, war ich nahezu talentfrei. Mit 15 Jahren habe ich bei irgendeiner Rangliste fast gegen einen Übergegner gewonnen (= verloren). Mein damaliger Trainer ist (wegen der überraschend guten Leistung) fast hinten umgefallen. Seitdem bin ich beim Tischtennis dabeigeblieben.
Die Fragen beantwortet haben bereits:
Norbert Korte (29.8.)
Kay Noack (15.8.)
Jerri Kaminski (28.7.)
Jörg Rakebrandt (14.7.)
Sigrun Lampe (1.7.)
Anni Zielke (15.6.)
Heinz Reupke (6.6.)

